Chuchi Lorbeerblätter

Woher kommen die Chuchi-Lorbeerblätter?

Die Chuchi-Lorbeerblätter kommen so wie alle anderen Chuchi-Produkte aus der Sierra de Gredos in der Provinz Ávila (Spanien).

An den südlichen Hängen dieses Gebirgszuges herrscht mit Palmen, Feigen, Orangen, Wein und Oliven ein mediterranes Flair. Deshalb ist der Süden auch als „Andalusien von Ávila“ bekannt.

Die Lorbeerbäume wachsen in den Wälder sowie Obst- und Olivengärten ohne viel menschliches Zutun.

Was ist so besonders an den Chuchi-Lorbeerblättern?

Sie stammen nicht von in Plantagen gepflanzten Lorbeerbäumen , sondern von Bäumen, die in den Wäldern, Obst- und Olivengärten  an den südlichen Hängen der Sierra de Gredos wild wachsen.

Sie werden von kleinen Bauern händisch geerntet und getrocknet und dann von lokalen Genossenschaften für den Vertrieb vorbereitet und vermarktet. Die Blätter des Lorbeers werden in der Regel von Hand gezupft oder als Zweige geschnitten und zu Sträußen gebündelt kopfüber zum Trocknen aufgehängt.

Sie werden im Sommer geerntet, weil sie zu dieser Jahreszeit besonders viele aromatische Öle produzieren.

Die Trocknung ist schonend, findet in belüfteten Räumen ohne direkte Sonneneinstrahlung statt und dauert mindestens 2 Wochen.  Sie verlieren ihre grüne Farbe durch die Trocknung meist nicht.

Sie werden vor und nach der Trocknung handverlesen.

Die Verwendung von Lorbeer in der Küche

Die herbaromatische Würze des Lorbeers passt gut zu Fleisch- und Wildgerichten, Saucen, Suppen und zum Einlagen.

Bei vielen Rezepten werden die Lorbeerblätter für den Übergang des Aromas nur während des Kochvorgangs beigegeben und vor dem Verzehr dann entfernt.

Tipp: Lorbeerblätter sollten beim Kochen immer erst leicht angerissen werden, weil sie so ihr Aroma besser an die verschiedenen Lebensmittel abgeben können.

Aufbewahrung

Trocken, luftdicht, kühl und vor Licht geschützt hält er ohne Probleme 1 bis 2 Jahre.

 

Bestellungen