Chuchi Feigen

Was macht die Chuchi Feigen soooo besonders?

Die Chuchi Feigen sind ein echtes Naturprodukt mit Rohkostqualität. Da sie nicht geschwefelt sind, können sie auch nachzuckern oder nachdunkeln.

Die Feigenbäume der Chuchi Feigen müssen nachhaltig kultiviert werden  da das gesamte Anbaugebiet im regionalen Naturschutzgebiet der Sierra de Gredos liegt und dieser als solcher geschützt ist.

Wir bezahlen einen fairen Preis, da wir weitere Zischenhändler ausschalten und die Feigen direkt nach Österreich importieren.

Die Feigen werden von kleinen Olivenbauern geerntet und getrocknet und dann von einer lokalen Genossenschaft gewaschen und für den Transport und Verkauf fertig gemacht.

Die Chuchi-Feigen  schmecken außerdem ausgezeichnet, haben viele wertvolle Inhaltsstoffe, sind zart, saftig und haben kleine Kerne

Sie sind ein saisonales Produkt und daher nur von Oktober bis Dezember erhältlich.

Zur Herkunft der Chuchi Feigen

Die Chuchi Feigen werden an den Hängen der Sierra de Gredos in Zentralspanien in El Hornillo und Umgebung von den Bauern vollreif von Hand geerntet und in der Sonne getrocknet.

Die Feigen wachsen an Feigenbäumen, die zwischen Weinreben, Olivenbäumen und andern Obstbäumen stehen, also von Monokultur keine Spur.

Nach dem Trocknen werden sie in einer kleinen Genossenschaft in Poyales del Hoyo (Ávila) sortiert, gewaschen und für den Transport und Verkauf fertig gemacht.

Wissenswertes über die Chuchi Feigen

Für die getrocknete Chuchi Feigen werden die grünen Früchte der Sorte “Cuella de Dama” (Damenhals) verwendet. Die Früchte mit den kleinen Kernen sind kugelig bis birnenförmig und bleiben auch im vollreifen Zustand grün.

Die Feigen trocknen bereits am Baum und werden erst dann geerntet, wenn sie sich leicht vom Ast lösen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Frucht beim weiteren Trocknungsprozess nicht zu faulen beginnt.

 

Der Wassergehalt der Früchte sinkt am Baum bereits um 30 bis 50%. Die Feigen werden in Gredos von Hand geerntet und an der Sonne von den Bauern geerntet. Dabei wird der Wassergehalt auf 18 bis 33% abgesenkt, wobei der Zuckergehalt auf etwa 60% steigt.

Am Ende der Trocknung hat die Feige drei Viertel ihrer Flüssigkeit verloren. Durch diesen Prozess erhält die Frucht noch mehr Süße und Geschmack und besteht dann zu über 50% aus Kohlenhydraten.

Übrigens in den Mittelmeerländern werden Feigen üblicherweise zweimal im Jahr geerntet. Die Junifeigen sind in der Regel größer als die der ertrageicheren zweiten Ernte Ende August. Zweitere haben aber einen höheren Zuckergehalt.

Und noch etwas zum Schluss: Die Feige ist im eigentlichen Sinne eine nach innen gekehrte Blüte ist ein Steinfruchtverband, d.h.  mehrere oder viele Steinfrüchte , die aus den Einzelblüten eines Blütenstandes hervorgehen, sind miteinander zu einer Scheinfrucht verwachsen. Diese Steinfrüchte spürt man auch ganz leicht beim essen, obwohl die “Steinfrüchte” der Chuchi Feigen sehr fein sind.

Und die Bestäubung ist noch ein anderes Thema …

Der hohe Gehalt an Fruchtzucker macht aus den kleinen Früchten einen perfekten Energiespender und ist ganz nebenbei noch reich an Ballaststoffen. Darüber hinaus enthalten Feigen die Vitamine B1, B2 und Biotin sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen und Zink.