Safranöl – selbst gemacht – für Gerichte, die das gewisse Etwas brauchen

Safranöl ist vielseitigst einsetzbar und passt zu Gerichten, die das gewisse Etwas brauchen. Zu Salaten, Mayonnaisen, Suppen, Saucen, Fisch- und Meeresfrüchte, … passt das Safranöl ausgezeichnet und überrascht mit seinem Aroma.

Zutaten: Kaltgepresstes Chuchi-Olivenöl und Spanissimo Safran 1994 (für 250 ml Öl 1 g Safran), Mörser (nicht aus Metall) und verschließbare Glasbehälter

Zubereitungsarten: warme oder kalte Mazeration (Einweichen)

Bei der warmen Mazeration (auch Infusion genannt) werden das Chuchi-ÖL in einem Topf auf ca. 60 Grad erhitzt und der Safran darin 20 – 30 Minuten eingeweicht. Wir nehmen dann die Hitze weg und lassen das Safranöl abkühlen. Wir empfehlen dann das ÖL abzuseihen, um ein etwaiges Oxidieren der Safranfäden zu verhindern. Die abgeseihten Safranfäden können sie ohne Probleme für andere Gerichte weiterverwenden auch wenn das Aroma großteils im Öl geblieben ist. Probieren geht über Studieren!

Für die kalte Mazeration brauchen Sie mehr Zeit und auch einen Mörser, der nicht aus Metall sein sollte. Wer keinen Mörser hat, kann die Safranfäden auch zwischen den Fingern zerreiben und dann mit dem Öl vermischen. Vergessen Sie nicht, das Olivenöl regelmäßig leicht zu schütteln und mindestens 3 Wochen einzuweichen. Wer will, kann das Öl danch abseihen oder die Fäden auch im Öl lassen.

Beide Methoden führen zum gleichen Ergebnis. Welche besser ist, soll jeder für sich herausfinden und hängt davon ab, wie dringenddas Safranöl braucht wird.

 

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